Nunja, eigentlich braucht man keine Frameworks. Aber wenn man eine umfangreichere Sache angeht, kommt man immer wieder zu irgendwelchen Standard-Aufgaben, die man programmieren muss. Damit man das also nicht immer wieder neu erfinden muss, benutzt/schreibt man Bibliotheken, die man immer wieder verwenden kann. Wenn man aber nun auch noch viele verschiedene Funktionalitäten so entwickelt, dass sie miteinander reibungslos kommunizieren können und mit wenig Aufwand für jede Situation angepasst werden können, dann ergibt das ein Framework. Ein Grundgerüst für zukünftige Entwicklungen, die dann mit verhältnismäßig wenig Aufwand viele Funktionen bieten können. Programmierer sind halt faul 